• Arp, Nadja
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  • Barthel, Wolfgang
  • Behrens, Hermann
  • Bisher erschienen

     

    Prof. Dr. Hermann Behrens, geb. 1955. Schule in Dickel und Diepholz (Niedersachsen); Studium der Landschaftsplanung an der Technischen Universität Berlin. Tätigkeiten u.a. am Institut für Landschaftsökonomie der TU Berlin, beim „Bund für Natur und Umwelt e.V.“, der aus der „Gesellschaft für Natur und Umwelt im Kulturbund der DDR“ hervorging und am Institut für Umweltgeschichte und Regionalentwicklung e. V. Seit April 1997 Professor für Landschaftsplanung und Planung im ländlichen Raum an der Hochschule Neubrandenburg, Studiengang Naturschutz und Landnutzungsplanung.

  • Brudnicki, Irene
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  • Castner, Hartmut; Schierl, Werner
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  • Friedrich, Marianne
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  • Goewe, Jürgen
  • Jürgen Goewe ist Mecklenburger und wurde in Parchim geboren. Nach seiner aktiven Tänzerlaufbahn studierte er Tanzpädagogik sowie Kultur- und Theaterwissenschaften in Leipzig. Als wissenschaftlich-methodischer Mitarbeiter des Zentralhauses für Kulturarbeit leitete er in der DDR ein landesweites System der Aus- und Weiterbildung von Choreografen, Tanzpädagogen und Ensembleleitern und gestaltete nationale und internationale Tanzfestivals mit. 1967 gründete er das Leipziger Tanztheater der Deutschen Post, später Leipziger Tanztheater e. V., das sich in mehr als zwei Jahrzehnten unter seiner pädagogischen und choreografischen Leitung zu einer der führenden Tanzbühnen des Landes entwickelte. 

    1991 kehrte Jürgen Goewe nach Mecklenburg zurück. Nach dem Ende des Staatlichen Folkloreensembles der DDR gründete er in Neustrelitz mit Gleichgesinnten und der Unterstützung der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns die Deutsche Tanzkompanie als Stiftung für traditionellen Tanz im Land Mecklenburg-Vorpommern. Er sah für eine solche Tanzkompanie die Verbindung von folkloristisch-tänzerischen Traditionen mit modernem Tanz als eine faszinierende Möglichkeit, zeitgenössisches Tanztheater zu gestalten. Ein Tanztheater, das Gefühle und Beziehungen der Menschen zueinander und zu ihrer Welt zum Zentrum seines Anliegens macht und seine Zuschauer mitfühlen lässt, zum Nachdenken anregt und auf hohem künstlerischen Niveau unterhält.

    Mehr als zehn Jahre, bis 2003, suchte Jürgen Goewe als Künstlerischer Direktor der Deutschen Tanzkompanie und Vorstandsvorsitzender der Stiftung für traditionellen Tanz unermüdlich nach neuen Gestaltungs- und Wirkungsmöglichkeiten. Er führte Choreografen, Tänzer, Trainingsmeister, Tanzpädagogen, Dramaturgen und Kostümbildner, Licht- und Tontechniker zu einer Kompanie zusammen, die in Mecklenburg zu einem Unikat der deutschen Tanzszene wurde und sich die Begeisterung des Publikums in Deutschland und im Ausland bis heute ertanzt. Für seine über Jahre vielfältige, unermüdliche Tanzarbeit erhielt Jürgen Goewe, neben Preisen für seine Choreografien und Programme, 1976 den Staatspreis für künstlerisches Volksschaffen der DDR und 1995 das Bundesverdienstkreuz der BRD.

  • Hässner, Wolfgang
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  • Hausberg, Ludwig Eduard
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  • Herzog, Wolfgang
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  • Janz, Angelika
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  • Kostolnik, Christa
  • Lünse, Eginhard
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  • Niemann-Gau, Helga
  • Rehmer, Hans-Joachim; Strasen, Gustav-Adolf
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  • Schmidt, Stefan
  • Seeger, Udo
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  • Tanneberger, Stephan
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  • Thiele, Volker; Berlin, Angela
  • Wagner, Manfred; Schilling, Matthias
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  • Wegener, Uwe
  • Uwe Wegener, Jahrgang 1941, verlebte seine Kindheit und Jugend am nördlichen Harzrand, eine Landschaft, die ihn auch naturkundlich prägte. Er studierte in Halle Landwirtschaft und widmete bsich gleichzeitig dem Studium der Botanik. Im Jahre 1972 promovierte er an der Martin-Luther-Universität Halle über ein Thema zum Gewässerschutz. Er war von 1973 bis 1982 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Landschaftsforschung und Naturschutz in Halle und übernahm dann bis 1990 als Naturschutzwart, Oberförster und Forstmeister die Betreuung der Naturschutzgebiete im Staatlichen Forstwirtschaftsbetrieb Wernigerode. Im Jahre 1990 war er Aufbauleiter des Nationalparks Hochharz und nachfolgend wissenschaftlicher Leiter dieser Einrichtung. Der Bezug zur Naturschutzgeschichte wurde durch die ehrenamtliche Mitarbeit am Institut für Umweltgeschichte und Regionalentwicklung in Neubrandenburg sowie in der Stiftung Naturschutzgeschichte in Königswinter weiter vertieft. Im Jahre 2013 wurde der Autor für seine Lebensleistung im Naturschutz mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

  • Wilhelm Thürnagel