Vor
OSSIS
 
 
 
Dr. Hans-Ulrich Soschinka

OSSIS

1. Auflage, 400 Seiten, Broschur
ISBN xxx-x-xxxxxx-xx-o

Ein großes Experiment mit visionären Folgen und Perspektiven

19,95 € *
 
 
 
 
 

Ein großes Experiment mit visionären Folgen und Perspektiven

Die Publikation ist eine Hommage gegenüber den ehemaligen DDR-Bürgern und wird nicht nur deshalb umstritten bleiben – das soll sie auch! In ihr wurde der bisher einmalige Versuch auf deutschem Boden umrissen, eine wissenschaftlich begründete Ideologie 40 Jahre lang in eine konkrete Gesellschaftsformation – den Sozialismus – zu überführen. 

Der Inhalt dieser streitbaren Publikation widmet sich aber auch den Missständen in der DDR-Gesellschaft, dem Fehlverhalten von Politikern und Kirchen sowie den seit biblischen Zeiten wiederkehrenden negativen Wesenszügen der hierfür Verantwortlichen – einschließlich des Volkes selbst. Dass aber überhaupt der Versuch gewagt wurde, tatsächlich erfolgreich eine sozialere Gesellschaft als  die bürgerliche Demokratie zu schaffen, verdient höchste Anerkennung! Dieses „Experiment Sozialismus“, das die „Ossis“ gestalteten, könnte in präzisierter Weise auch eine zukunftsbezogene Orientierung für gegenwärtig unzufriedene junge Generationen im Osten und Westen Deutschlands sowie der ganzen  Welt darstellen!

 

 

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Seit biblischen Zeiten kämpfen die Volksmassen um eine ausbeutungsfreie Gesellschaftsformation – nahezu immer ohne kirchliche Unterstützung. Wie ein solches Ziel erreichbar wäre, zeigten Marx, Engels und Lenin nach einer tiefgreifenden Analyse der kapitalistischen Gesellschaft. Ihrer Ideologie folgend konnte als geopolitisches Ergebnis des II. Weltkrieges auf dem Territorium der damaligen „Sowjetischen Besatzungszone“ erstmalig in der deutschen Geschichte eine solche ausbeutungsfreie Gesellschaft (DDR genannt) installiert werden.

Die hier vorgelegte Publikation verweist diesbezüglich nicht nur auf ein 40 Jahre andauerndes großes historisches Experiment des ostdeutschen Volkes (häufig „OSSIS“ genannt), sondern auch auf dessen Funktionsmechanismen und Stolpersteine. Sehr oft und bis heute von den „WESSIS“ der ehemaligen BRD geschmäht, rangen fast drei Generationen auf ihren Lebenswegen um das unklare Ziel „Sozialismus“, brachten mit all ihrer Kraft hierfür  und für das Wohlergehen ihrer Mitmenschen sowie der ausgebeuteten Völker der damaligen Welt beispielgebende Leistungen hervor. 

Der Lesetext verweist nicht nur auf die geopolitischen Konstellationen, sondern vor allem auf die menschlichen Wesenszüge (allen voran die Gier), die 1989/90 dieses erst-  und einmalige Experiment „DDR-Sozialismus“ abrupt beendeten. Narben und  Verletzungen bei den „OSSIS“  hinterlassend, die wie kein anderes Volk zwei Gesellschaftsformationen erlebt und geprägt hatten, blieb deren reicher Erfahrungsschatz bewusst und aus Dummheit nach der „Wende“ weitestgehend ungenutzt. Und dies, obwohl in der gegenwärtigen bürgerlichen Welt vor allem die jüngeren  Generationen erneut nach einer ausbeutungsfreien Gesellschaft rufen. Vielleicht kann die hier vorgestellte Publikation – die „OSSIS“ würdigend – dafür einige  perspektivisch orientierte Anregungen vermitteln!